Robofuel nutzt ein hochmodernes Bildverarbeitungs- und Erkennungssystem, mit dem der Roboter die Position und Ausrichtung des Kraftstofftanks des Lkw ermitteln kann. Diese Informationen werden verwendet, um die Zapfpistole an den Tank anzuschließen. Durch das kontrollierte Ankuppeln und Pumpen werden Kraftstoffverluste minimiert, wodurch das Risiko einer Umweltverschmutzung verringert wird.
Macht Personal vor Ort – beispielsweise an Tankstellen oder bei mobilen Geräten – überflüssig und ermöglicht es dem Fahrer oder einer Fernleitstelle, die Vorgänge zu überwachen und zu bestätigen.
Dies kann entweder auf eine Steigerung des Transportvolumens oder auf die Rationalisierung des Fuhrparks abzielen, um die Produktionsziele mit weniger Fahrzeugen zu erreichen.
Durch den Wegfall der manuellen Handhabung von Düsen und Schläuchen werden die Exposition gegenüber Kohlenwasserstoffen sowie Verletzungen durch wiederholte Belastungen reduziert. Die Interaktionen zwischen Personal und Fahrzeugen werden minimiert, ebenso wie das Risiko durch mögliche Reifenpannen und herabfallende Gegenstände.
Kann auch für mobile Anwendungen eingesetzt werden, darunter die Betankung von Bohr- und Baggermaschinen, sowie in anderen Bereichen wie Straßenbau, Schienenverkehr, Schifffahrt und Luftfahrt. Die eigenständigen Robofuel- und Tankmodule lassen sich im Zuge der Erweiterung der Bergwerksanlagen versetzen. Robofuel ist so konfigurierbar, dass es mit allen handelsüblichen Tankdüsen und -anschlüssen kompatibel ist, ohne dass zusätzliche Ausrüstung am Fahrzeug erforderlich ist.
Robofuel setzt Klimatisierungs- und Schutzsysteme ein, um einen zuverlässigen Betrieb unter heißen, staubigen, kalten und nassen Bedingungen zu gewährleisten. Die Bewegungserkennung während des Tankvorgangs erkennt und verhindert unbeabsichtigtes Wegfahren.